Coronavirus – Informationen zusammengefasst

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Aktuelle Informationen zum Coronavirus für Unternehmen, die Geflüchtete beschäftigen

Unsere FAQ zu den Auswirkungen des Coronavirus

Was Sie und Ihre Beschäftigten mit Fluchthintergrund nun alles wissen sollten und welche Auswirkungen die aktuellen Einschränkungen für Aufenthaltsstatus, Asylanträge, Sprachkurse & Co. haben, sammeln wir für Sie in einer Sonderrubrik:

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Die Bundesregierung informiert in mehreren Sprachen

In einem Ausnahmefall, wie wir ihn gerade erleben, kann jede und jeder etwas dazu beitragen, die Lage zu entschärfen: Um Menschen zu schützen, die zur Risikogruppe gehören, hat die Bundesregierung Empfehlungen ausgesprochen. Wichtig ist es nun, Zeit zu gewinnen und der Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken.

Die Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz, hat daher Informationen zum Coronavirus, Videos der Bundeskanzlerin, Hygienehinweise und vieles mehr in vielen Sprachen aufbereitet. So können sich auch Ihre MitarbeiterInnen mit Migrations- und Fluchthintergrund laufend über neue Hinweise der Bundesregierung informieren: Zur Website.

Weitere Informationen für Geflüchtete

PRO ASYL bietet einen Newsticker mit aktuellen Corona-Informationen für Geflüchtete.

Verschiedene Organisationen bieten zusätzlich Basis- und Hygieneinformationen zum Coronavirus auf verschiedenen Sprachen:

NUiF als Projektpartner bei der HPI School of Design Thinking

Ein Rückblick der Projektpartnerschaft mit der HPI School of Design Thinking

Mit Design Thinking zu neuen Ideen

Viele Aufgaben, die nach kreativen Lösungen verlangen: So startete das Jahr für das NETZWERK-Team. Input aus einer anderen Perspektive versprach uns eine Projektpartnerschaft bei der HPI School of Design Thinking in Potsdam. Die Idee: Während der Design Thinking-Ausbildung verwenden die Studierenden Beispiele aus der Praxis als Aufgabe oder sogenannte „Challenge“. Mittels des Design Thinking Ansatzes wird die Aufgabe analysiert und kreative Lösungsideen entworfen.

Unsere Challenge stand bereits nach einem Telefonat fest. Dabei sollte es um das neue Projekt der Integrationsscouts gehen, in dessen Rahmen sich Auszubildende (mit und ohne Fluchthintergrund) zu einem Tandem zusammenschließen und für Integration und Diversität in ihrem Unternehmen sensibilisieren.

Die angehenden Design Thinking Coaches befrugen nicht nur NETZWERK-Teammitglieder, sondern bezogen auch Unternehmens- und IHK VertreterInnen sowie Auszubildende in den Ideenfindungsprozess mit ein.

Und was kam jetzt raus?

Zwei Teams bearbeiteten unsere Challenge. Das Resultat wurde uns in einer Abschlusspräsentation vorgestellt. Um ehrlich zu sein, bekamen wir keine Lösung für unsere Challenge präsentiert, aber viele gute Ideen, die wir für weitere Aufgaben des NETWERKs nutzen können. Wer also dringend eine Lösung für seine Challenge braucht und an dieser festhalten möchte, sollte sich aktiv in den Feedbackprozess mit den Studierenden einbringen.

Team Hug entwickelte für uns ein Konzept für einen Maßnahmen-Katalog für Unternehmen. Dabei können Unternehmen, je nach verfügbaren Ressourcen, nach Ideen suchen, um Geflüchtete zu integrieren. Dabei liefert der Katalog noch Argumente mit, um den Vorgesetzten von der Idee zu überzeugen. Denn: Wer integriert, profitiert!
Team Vitamin D lieferte uns ein Konzept für eine Vielfalts-Roadshow. Neben einem Konzept zum Ablauf, entwickelte das Team einen Ko-Lab Koffer, um gute Ideen von einem Veranstaltungsort zum nächsten zu tragen. Die Ideen dienen auch als „Futter“ für den Maßnahmen-Katalog.

Fotos: HPI School of Design Thinking / Kay Herschelmann


Sie haben Interesse an einer Veranstaltung mit uns?

In unserem Online-Terminkalender finden Sie die kommenden Gelegenheiten.

Wenn Sie eine Veranstaltung mit uns planen möchten, melden Sie sich gern unter
info@unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de

Neuer Sprachflyer für die Logistikbranche ist erschienen

Kleines Wörterbuch für MitarbeiterInnen im Bereich Lager/Logistik

Die Logistikbranche bietet Auszubildende oder Beschäftigte mit Fluchthintergrund eine ideale Einstiegsmöglichkeit ins Berufsleben. Während es früher ausreichte, kräftig zuzupacken, sind heute Fach- und Sprachkenntnisse unerlässlich. Die MitarbeiterInnen müssen Arbeitsprozesse dokumentieren, Aufträge verfassen oder gegenzeichnen und die Arbeitsanweisungen verstehen, die immer mehr auch ein technisches Sprachverständnis erfordern. Das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge hat zusammen mit der Logistikinitiative Hamburg einen Sprachflyer zum Thema Lager/Logistik veröffentlicht. Darin werden wichtige deutsche Begriffe in die Sprachen Englisch, Arabisch, Farsi und Tigrinya übersetzt.

HIER können Sie das Wörterbuch herunterladen!

… und hier gibt’s das erste Wörterbuch für die Gastrobranche!

... und für die Pflegebranche!

So funktioniert eine Krankschreibung

Mit Sketchnotes Sachverhalte erklären:
So funktioniert eine Krankschreibung

Von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bis Krankenschein

Wenn die ersten KollegInnen mit schniefenden Nasen und hüstelnd ins Büro kommen, wissen wir: es ist Winter. Hochsaison der Grippewelle sozusagen. Für geflüchtete KollegInnen ist es oftmals nicht klar, wie man sich im Fall einer Krankmeldung verhält. An welche Ansprechperson im Unternehmen melde ich mich? Wann muss ich mich krankmelden? Und wann brauche ich eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?  

Wir haben gemeinsam mit der Illustratorin Nadine Roßa die wichtigsten Schritte per Sketchnote zusammengefasst. Individualisieren Sie Ihren Sketchnote-Flyer gerne! Denn in vielen Unternehmen sind die Fristen, z.B. ab wann man eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt braucht, unterschiedlich. Die Adresse der Personalabteilung variiert meistens auch.

Das Ergebnis können Sie sich hier anschauen und herunterladen:


Zum Download als PDF


Weitere Tipps zum Thema „Deutsch im Berufsalltag“, möglichen Sprachlernangeboten und dem Einsatz von „Einfacher Sprache“ erhalten Sie unter der Rubrik „Aktiv werden“ und in unserer Sprachbroschüre.


Weitere Sketchnotes von NUiF in Zusammenarbeit mit Nadine Roßa:

Auch einen klassischen Bewerbungsprozess gibt es bereits als Sketchnote auf unserer Website:

Zum Download als PDF

Infopapier zu Arbeiten und Reisen im Ausland erschienen

Infopapier zu Arbeiten und Reisen im Ausland

Kann mein Mitarbeiter oder meine Mitarbeiterin mit Fluchthintergrund im Ausland arbeiten?

Viele Unternehmen, die Niederlassungen im Ausland haben, sehen sich mit Fragen konfrontiert, wenn sie ihren Mitarbeiter oder ihre Mitarbeiterin mit Fluchthintergrund auf eine Dienstreise schicken möchten:

Erlaubt es der aktuelle Aufenthaltsstatus, das Land zu verlassen? Welche Fristen müssen berücksichtigt werden und kann man Ausnahmen geltend machen?

In einem kurzen Infopapier haben wir relevante Informationen für Sie zusammengestellt.

Interessiert? Laden Sie hier unser neues Infopapier herunter!

Argumente gegen diskriminierende Aussagen


Argumente für Verständnis

Wurden Sie im beruflichen oder privaten Kontext mit Vorurteilen gegenüber Geflüchteten konfrontiert und konnten spontan keine schlagkräftige Antwort entgegen? Dieser Leitfaden soll Ihnen Impulse geben, um verbreiteten Vorurteilen entgegnen zu können. Er kann auch dabei unterstützen, Sorgen Ihrer Belegschaft oder Partner im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Geflüchteten zu entkräften.

Entstanden ist er in der „Interessensgruppe Flüchtlinge“ – einem Zusammenschluss von Berliner Unternehmen, die sich für die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter engagieren.

Er kann dazu dienen, Ihre Beschäftigten präventiv zu sensibilisieren und auf Kollegen und Kolleginnen mit Fluchthintergrund vorzubereiten, damit Vorurteile gar nicht erst entstehen.

Der Leitfaden

Sie können sich den Leitfaden online downloaden:

Hier können Sie den Flyer herunterladen.
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