So funktioniert eine Krankschreibung

Mit Sketchnotes Sachverhalte erklären:
So funktioniert eine Krankschreibung

Von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bis Krankenschein

Wenn die ersten KollegInnen mit schniefenden Nasen und hüstelnd ins Büro kommen, wissen wir: es ist Winter. Hochsaison der Grippewelle sozusagen. Für geflüchtete KollegInnen ist es oftmals nicht klar, wie man sich im Fall einer Krankmeldung verhält. An welche Ansprechperson im Unternehmen melde ich mich? Wann muss ich mich krankmelden? Und wann brauche ich eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?  

Wir haben gemeinsam mit der Illustratorin Nadine Roßa die wichtigsten Schritte per Sketchnote zusammengefasst. Individualisieren Sie Ihren Sketchnote-Flyer gerne! Denn in vielen Unternehmen sind die Fristen, z.B. ab wann man eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt braucht, unterschiedlich. Die Adresse der Personalabteilung variiert meistens auch.

Das Ergebnis können Sie sich hier anschauen und herunterladen:


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Weitere Tipps zum Thema „Deutsch im Berufsalltag“, möglichen Sprachlernangeboten und dem Einsatz von „Einfacher Sprache“ erhalten Sie unter der Rubrik „Aktiv werden“ und in unserer Sprachbroschüre.


Weitere Sketchnotes von NUiF in Zusammenarbeit mit Nadine Roßa:

Auch einen klassischen Bewerbungsprozess gibt es bereits als Sketchnote auf unserer Website:

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Mit Sketchnotes Fachbegriffe erklären

Mit Sketchnotes Fachbegriffe erklären:
Am Beispiel des Bewerbungsprozesses

Von Sozialversicherungsausweis bis Gefahrenzeichen

Vielen Geflüchteten sind die standardisierten Arbeitsprozesse in Deutschland aus ihren Heimatländern nicht bekannt. Dementsprechend schwer ist es für Unternehmen, bestimmte Abläufe und Begriffe verständlich zu erklären. Genau hier können Sketchnotes helfen!

Mithilfe von kleinen Zeichnungen können Prozesse in schematischen Bildern dargestellt und der neuen Kollegin oder dem neuen Kollegen bildlich erklärt werden. Ausbildungsleiter, Personalverantwortliche oder Kollegen, die Geflüchtete anlernen, können sich mit einfachen Kniffen ein Sketchnote-Portfolio zusammenstellen und dieses individuell an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.

Workshop in Hamburg

Gemeinsam mit der Illustratorin Nadine Roßa führten wir Anfang September einen Sketchnote-Workshop in Hamburg durch. Ziel war es, den teilnehmenden Unternehmen kreative Tipps und Hilfestellungen zu geben, wie sie schwierige Wörter und Prozesse in Bildern darstellen können, um sprachliche Missverständnisse zu vermeiden. Als Vorlage haben wir einen typischen deutschen Bewerbungsprozess verwendet.

Das Ergebnis können Sie sich hier anschauen und herunterladen:


Typischer Bewerbungsprozess in Bildern dargestellt

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Weitere Tipps zum Thema „Deutsch im Berufsalltag“, möglichen Sprachlernangeboten und dem Einsatz von „Einfacher Sprache“ erhalten Sie unter der Rubrik „Aktiv werden“ und in unserer Sprachbroschüre.


Weitere Sketchnotes von NUiF in Zusammenarbeit mit Nadine Roßa:

Wann, wie und wo muss ich mich krankmelden? Auch den Prozess einer Krankschreibung haben wir als Sketchnote zusammengefasst:

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