Webinar am 19. Juli: „Ankommen – Willkommenskultur im Unternehmen“

Webinar am 19. Juli: „Ankommen – Willkommenskultur im Unternehmen“

Exklusive für Mitglieder – Jetzt anmelden!

10. Juli 2017. Was braucht es damit neue Mitarbeitende – insbesondere wenn sie Migrations- oder Fluchterfahrungen mitbringen – im Unternehmen ankommen und sich willkommen fühlen? Welche Lernmöglichkeiten bietet der Prozess des Ankommens für Unternehmen? Wie lassen sich die Chancen und Potenziale einer vielfältigen Belegschaft im Unternehmen optimal nutzen?

 

Unser Expertenteam Frau Leoni Mahrin und Marc Schmieder vom Projekt Diversity-orientierte Interkulturelle Kompetenz für Berlin (DIKO-B) informieren Sie am 19. Juli im Rahmen unserer monatlichen Webinar-Reihe zu diesen Themen. Das Webinar beginnt um 11:30 Uhr und dauert eine Stunde. Für Mitglieder des NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge ist die Teilnahme kostenfrei.

 

Bei Fragen wenden Sie sich gern an ruppert.carolin@dihk.de.

Gründerpaten zeigen Geflüchteten den Weg in die Selbstständigkeit

Gründerpaten zeigen Geflüchteten den Weg in die Selbstständigkeit

BMWi und Wirtschaftsjunioren starten Projekt „Start-Up Your Future“

6. Juli 2017. Deutschland braucht mehr Gründergeist. Zusammen mit dem Bundeswirtschaftsministerium haben die Wirtschaftsjunioren Deutschland deshalb das Projekt „Start-Up Your Future: Gründerpatenschaften“ ins Leben gerufen. Das Ziel: Geflüchteten in Deutschland den Weg in die Selbstständigkeit zu erleichtern und sie auf ihrem Weg zu unterstützen.

Begleitet werden die Geflüchteten dabei von jenen, die sich am besten mit Gründungen auskennen: Unternehmern. Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, sieht die Einbindung von Unternehmerinnen und Unternehmern in das Projekt als einen großen Vorteil: „Als größter Verband junger Wirtschaft haben wir viele Mitglieder, die selber gegründet haben und wissen, worauf es bei der Existenzgründung ankommt.“ Die Unternehmerinnen und Unternehmer zeigen als Gründerpaten ehrenamtlich verschiedene Optionen der Selbstständigkeit auf, schärfen die Kompetenzen der Geflüchteten und stärken deren Gründerpersönlichkeiten. Außerdem bündelt das Projekt bereits bestehende Kompetenzen, Akteure und Informationen, zeigt konkrete Wege auf und hilft, Experten und Unterstützer vor Ort zu vermitteln.

Die Gründerpatenschaften werden vorerst in der Region Berlin-Brandenburg erprobt und während der Projektlaufzeit evaluiert. Auf Basis dessen werden dann Handlungsempfehlungen für einen möglichen bundesweiten Roll-Out entwickelt. Dabei geht es nicht nur um eine Integration der Geflüchteten in die Erwerbstätigkeit, sondern vor allem auch um gesellschaftliche Integration, zum Beispiel durch die enge Einbindung der Teilnehmer in das bundesweite Netzwerk der Wirtschaftsjunioren mit seinen rund 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft. Unternehmer, die Interesse haben, Gründerpaten zu werden, können das Projektbüro unter startupyourfuture@wjd.de kontaktieren.

Bild: Melanie Vogelbach, Bundesgeschäftsführerin der Wirtschaftsjunioren Deutschland, Bundesministerin Brigitte Zypries, Horst Wenske, Wirtschaftsjunioren und Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland (v.l.n.r.)

Neue Webseite – neue Funktionen

Neue Webseite – neue Funktionen

Finden Sie Unternehmen und gute Beispiele in Ihrer Region

3. Juli 2017. Zum 1. Juli haben wir unsere Webseite einem Relaunch unterzogen. Mit neuen Funktionen bietet sie jetzt noch mehr Informationen und einen besseren Service für unsere Netzwerk-Mitglieder.

Über die Suchfunktion der Karte können Sie nun gezielt nach Unternehmen, Regionen, Branchen und Engagement-Kategorien filtern. Des Weiteren steht Ihnen nun unsere Gute-Beispiele-Datenbank zur Verfügung, die Sie ebenfalls nach diesen Parametern durchsuchen können. Mitgliedsunternehmen können ihr eigenes gutes Beispiel schnell und einfach direkt in Ihrem Unternehmensprofil anlegen und damit auch Ihr Engagement für die Integration von Geflüchteten in der Datenbank sichtbar machen.

Die exklusiven Inhalte, die Sie bislang im „Internen Bereich“ gefunden haben, können unsere Netzwerk-Mitglieder nun thematisch passend auf den jeweiligen Unterseiten unter „Aktiv werden“ abrufen. Um sie zu lesen, müssen Sie sich nur noch unter Login anmelden. Wenn Sie noch kein Mitglied in unserem Netzwerk sind, können Sie sich hier registrieren. Nach der Freischaltung haben auch Sie Zugriff auf die exklusiven Inhalte.

Zu NETZWERK-Veranstaltungen können Sie sich ab jetzt als eingeloggtes Mitglied mit nur einem Klick anmelden. Ihre Anmeldung wird dann mit den im Profil hinterlegten Daten direkt an uns geschickt.

Unser NETZWERK lebt vom Austausch und mit ihren Funktionen soll die Webseite dazu beitragen. Wenn Sie die Einstellungen entsprechend anpassen, können andere Mitglieder Sie direkt über die Seite kontaktieren, Ihre Daten sind dabei auf der Seite natürlich nicht sichtbar. Schauen Sie doch einmal in Ihr Profil, ob es vollständig und aktuell ist. Vielleicht haben Sie ja auch ein gutes Beispiel, dass Sie präsentieren möchten?

Wir hoffen, dass Ihnen die neue Seite mit ihren Funktionen gefällt. Machen Sie mit und tragen Sie zu einem lebendigen Netzwerk bei!

NETZWERK veranstaltet 1. Expertenrunde Geflüchtete Frauen

NETZWERK veranstaltet 1. ExpertInnenrunde „Geflüchtete Frauen“

Integration geflüchteter Frauen in den Arbeitsmarkt gewinnt an Bedeutung

 

20. Juli 2017. Rund ein Drittel aller zwischen 2015 und 2017 in Deutschland registrierten Asylbewerber sind geflüchtete Frauen. Darum zeigen Öffentlichkeit und Betriebe wachsendes Interesse an dieser Zielgruppe. Auch als NETZWERK wollen wir in Zukunft einen stärkeren Fokus auf die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen legen.

 

Zum Einstieg in das Thema haben wir deshalb am 14. Juli 2017 eine ExpertInnenrunde veranstaltet. Expertinnen aus Unternehmen, Ministerien, Bundesagentur für Arbeit, Wissenschaft sowie Projekten für geflüchtete Frauen bundesweit sind unserer Einladung gefolgt. Allen gemein ist, dass sie Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen planen und umsetzen.

 

Das Ziel der ersten Runde war es, Wissen und Kontakte aufzubauen, um die Bedarfe geflüchteter Frauen für eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration zu definieren und konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen zu entwickeln. Der Schwerpunkt des ersten Termins lag vor allem auf der Erreichbarkeit der geflüchteten Frauen.

 

Wenn Arbeitgeber und geflüchtete Frauen zusammenfinden sollen, ist aber nicht nur die Unternehmer-Perspektive wichtig, sondern auch die Perspektive geflüchteter Frauen. Darum haben wir vier Frauen eingeladen, die über ihre Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und ihre Erwartungen an die Berufstätigkeit berichtet haben. Die Frauen kommen aus Syrien, Afghanistan und Eritrea.

 

Neben den geflüchteten Frauen gaben auch die Unternehmen Bayer AG und Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH einen fachlichen Input. Anschließend stand ein gemeinsamer Workshop auf dem Programm, um Herausforderungen und Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen Arbeitsmarktintegration heraus zu arbeiten. Kurz zusammen gefasst lautet das Fazit: Um ihr Potenzial zu entfalten, brauchen geflüchtete Frauen speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Angebote wie Sprachkurse inklusive Kinderbetreuung und Angebote zur Berufsorientierung in ihrer Muttersprache.

 

Unsere Projektreferentin Valentina Mählmeyer ist im NETZWERK verantwortlich für das Thema Geflüchtete Frauen. Sie appelliert an die Unternehmen: „Wir möchten Sie ermutigen, die Potenziale geflüchteter Frauen zu nutzen und ihnen durch eine berufliche Tätigkeit eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben zu geben.“

Unternehmen können Deutschkurse steuerlich absetzen

Unternehmen können Deutschkurse steuerlich absetzen

Sprachkurse führen nicht zu Arbeitslohn

7. Juli 2017. Das Bundesfinanzministerium hat in einem Schreiben vom 4. Juli 2017 klargestellt, dass Arbeitgeberleistungen für Deutschkurse zur beruflichen Integration von Flüchtlingen nicht zu Arbeitslohn führen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen den Sprachkurs folglich nicht mehr als geldwerten Vorteil versteuern. Für den Arbeitgeber sind die Aufwendungen für den Sprachkurs, wie andere Fortbildungskosten auch, steuerfrei.

 

Die Voraussetzung für den Steuervorteil ist, dass der Sprachkurs im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse des Arbeitgebers durchgeführt wird. Der Arbeitgeber muss also die Sprachkenntnisse in dem für den Arbeitnehmer vorgesehenen Aufgabengebiet verlangen. Die Regel gilt nicht nur für Geflüchtete, sondern für alle Arbeitnehmer, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Der Deutschkurs gilt nur dann als geldwerter Vorteil, wenn der Sprachkurs einen Belohnungscharakter hat.

 

 

Bild: Quelle: BMF/Hendel

Webinar „Finanzierung der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse“

Webinar „Finanzierung der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse – Förderinstrumente und Unterstützungsangebote für Betriebe“

Projekt „Unternehmen Berufsanerkennung“ lädt ein

 

17. Juli 2017. Das Projekt „Unternehmen Berufsanerkennung“ lädt ein zum Webinar „Finanzierung der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse – Förderinstrumente und Unterstützungsangebote für Betriebe“. Das Webinar ist am Mittwoch, 26. Juli 2017 von 11.30 bis 12.30 Uhr.

 

Das einstündige Webinar informiert darüber, welche Instrumente der Förderung bestehen, um das Verfahren der Berufsanerkennung für Bewerber oder Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen zu unterstützen. Die Teilnehmenden erfahren, welche finanziellen Förderinstrumente für welche Personengruppen infrage kommen, wie die Anpassungsqualifizierung finanziell Unterstützung erhält, wer beratend und tatkräftig zur Seite steht.

 

Das Webinar veranstaltet das vom BMBF-geförderten Projekt „Unternehmen Berufsanerkennung“. Als Co-Moderator unterstützt Hannes Leber von der IQ-Beratungsstelle für Arbeitgeber bei der Otto Benecke Stiftung in Berlin.

 

Das Webinar richtet sich vorrangig an kleine und mittelständische Unternehmen bundesweit, die mehr über Instrumente und Angebote zur Förderung von Mitarbeitern und Bewerbern erfahren möchten.

 

Details zum Webinar finden Sie im beigefügten Einladungsflyer.

Dieser Link führt Sie direkt in den Webinar-Raum: https://uba.edudip.com/invite/1e5f/821834.

Webinar am 17.08.2017: „Potenziale & Perspektiven mit internationalen Fachkräften“

Webinar „Potenziale & Perspektiven mit internationalen Fachkräften“

Projekt „Unternehmen Berufsanerkennung“ lädt ein

28. Juli 2017. Das Projekt „Unternehmen Berufsanerkennung – mit ausländischen Fachkräften gewinnen“ lädt zum Webinar „Potenziale & Perspektiven mit internationalen Fachkräften“ ein. Das Webinar ist am Donnerstag, 17. August 2017 von 11.30 bis 12.30 Uhr.

 

Das einstündige Webinar dreht sich um die Frage, wie Sie als Unternehmen die Potenziale von Fachkräften mit ausländischen Berufsabschlüssen nutzen und ihren Mitarbeitern und Bewerbern Perspektiven bieten können. Sie erfahren

  • welche Vorteile Ihnen eine Öffnung für ausländische Fachkräfte bringt,
  • welche Unterstützungsangebote es für Unternehmen gibt,
  • wer Ihnen beratend und tatkräftig zur Seite steht.

 

Das Webinar wird veranstaltet vom BMBF-geförderten Projekt „Unternehmen Berufsanerkennung“. Als Co-Moderatorin unterstützt Debora Aust von der IQ-Beratungsstelle für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber beim bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg.

 

Das Webinar richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen bundesweit, die mehr über Chancen, Potenziale und Perspektiven der Einstellung, Integration und Weiterentwicklung von zugewanderten Fachkräften erfahren möchten. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Die vollständige Einladung und den Link zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite des Unternehmens Berufsanerkennung.

 

Webinar am 09.08.2017: „Rechtssicher durch die Ausbildung: 3+2 Regelung im Überblick“

Webinar „Rechtssicher durch die Ausbildung: 3+2 Regelung im Überblick“

Infos zur Ausbildungsduldung exklusiv für Mitglieder – jetzt anmelden!

 

28. Juli 2017. In diesem Webinar möchten wir Ihnen die wichtigsten Grundlagen zur Ausbildungsduldung, der so genannten 3+2 Regelung, näherbringen. Das Webinar ist am 9. August 2017 von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr.

 

Unser Experte, Rechtsanwalt Dr. Breidenbach von FLÖTHER & WISSING Rechtsanwälte, informiert Sie zu den wichtigsten Fakten der Ausbildungsduldung:

  • Voraussetzungen einer Ausbildungsduldung inkl. Antragstellung
  • Ausschlussgründe
  • Ab wann greift die Ausbilungsduldung?

 

Bitte beachten Sie, dass eine rechtliche Einzelfallberatung zur Ausbildungsduldung nicht möglich sein wird.

 

Das Webinar ist exklusiv für unsere Mitglieder. Wenn Sie noch kein Mitglied sind, können Sie sich hier registrieren. Die Mitgliedschaft ist – wie auch das Webinar – natürlich kostenfrei. Wenn Sie schon Mitglied sind, können Sie sich direkt auf unserer Webinar-Plattform anmelden.

 

Die Präsentation der Inhalte erfolgt online live über das webbasierte Programm edudip. Sollten Sie weitere Fragen zur Anmeldung oder Teilnahme an unserem Webinar haben, wenden Sie sich gern an ruppert.carolin@dihk.de.

 

NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge Oberbayern lädt ein

NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge Oberbayern lädt ein

Unternehmen treffen sich am 12. Juli 2017 in München

6. Juli 2017. Viele Unternehmen beschäftigen Flüchtlinge – sie ermöglichen Praktika, bilden aus oder setzen die Flüchtlinge als Helfer oder Fachkräfte ein.

Nun geht es um eine Bestandsaufnahme: Wie hat sich die rechtslage entwickelt? Wie funktioniert die betriebliche Integration in der Praxis? Welche Herausforderungen sind entstanden? Welche weitere Unterstützung ist nötig? Was können Lösungen sein?

All diese Fragen sollen auf dem ersten diesjährigen Treffen des oberbayerischen NETZWERKs „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ diskutiert werden. Sie erhalten einen Überblick über die aktuelle Gesetzlage. Unternehmen zeigen, wie sie die aktuellen Herausforderungen meistern. Zudem geht es um Patenmodelle für Flüchtlinge in Unternehmen.

E-Mail

Schicken Sie uns Ihre Fragen. Wir antworten Ihnen so schnell wie möglich.

E-Mail schreiben

Hotline

Über unsere Hotline erhalten Sie am Telefon eine persönliche Beratung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Zur Hotline

FAQ

Häufig gestellte Fragen im Überblick.

FAQ lesen

Kontakt