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4 Fragen an unseren Regionalbotschafter aus Bremen

Ein Interview mit Andreas Rohde der Gestra AG

Um bundesweit Best Practices zu erarbeiten, hat das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge im dritten Jahr Betriebe aus den einzelnen Bundesländern ausgewählt, die für ein Jahr den Titel „Regionalbotschafter“ tragen. So entsteht ein Netzwerk von Experten, das die Arbeitsmarktintegration praktisch lebt und die Expertise an Unternehmen in der Region weitergibt. In Form von kurzen Interviews möchten wir hier unsere Regionalbotschafter vorstellen.

Für Bremen sprachen wir mit unserem Regionalbotschafter Andreas Rohde der Gestra AG, wo er sich seit Jahren für die Integration Geflüchteter einsetzt.

Ich bin Regionalbotschafter, weil…

… ich es wichtig finde, dass alle Menschen ein Anrecht darauf haben, eine vernünftige Ausbildung genießen zu dürfen.

Meine beste Erfahrung in der Arbeit mit Geflüchteten ist…

… , dass sie unendlich dankbar für das Vertrauen sind, was man in ihnen setzt und es mit guter und zuverlässiger Arbeit mit Engagement zurück geben.

Schwierig war bei uns zunächst…

… die schulischen Leistungen, aber das konnten wir lösen, indem wir den Azubis mit Fluchthintergrund eine vernünftige Nachhilfe anbieten konnten.

Den Betrieben in Bremen gebe ich mit, …

… dass es sich auf jeden Fall lohnt, Azubis mit Fluchthintergrund die Möglichkeit zu geben, eine Ausbildung in Ihrem Betrieb zu absolvieren. Sie sollten sich aber vorher darüber im Klaren sein, dass man mehr Arbeit in die Ausbildung stecken muss. Am Ende lohnt es sich aber immer und wird mit guter Arbeit zurück gezahlt.

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Alle unsere Regionalbotschafter lernen Sie hier kennen.

Weitere Informationen zu den Elbe-Weser Welten lesen Sie unter: gestra.com