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Projektleiterin Christina Mersch im Gespräch mit Geflüchteten

Ende August beginnt die junge Afghanin Mozghan Noorzai eine Ausbildung zur Industriekauffrau - dank eines Integrationsprojekts der IHK Wiesbaden. Auch sechs andere Geflüchtete durchliefen das Projekt erfolgreich und werden nun eine Ausbildung oder Einstiegsqualifizierung beginnen. Die jungen Flüchtlinge diskutierten mit rund 120 Unternehmerinnen und Unternehmern, Fachleuten und anderen Interessierten auf der Regionalveranstaltung bei der IHK Wiesbaden über die Kernfragen des Integrationsprozesses: Wie kann der Spracherwerb verbessert werden? Welche Bürokratiehürden sollte man abbauen? Und wie können sich regionale Akteure optimal vernetzen, um Erfahrungen auszutauschen?

Ein Ergebnis der Diskussionsrunde war, dass es viel Geduld und so wenig wie möglich Papier brauche, um Menschen erfolgreich in einen Betrieb zu integrieren.

Der Präsident der IHK Wiesbaden Gastl, der Bürgermeister der Stadt Wiesbaden Goßmann und DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben betonten die Bedeutung der Integrationsbemühungen für Wirtschaft und Gesellschaft.