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Auszubildende und Mitarbeiter*innen aus aller Welt prägen immer mehr die Berliner Hotellerie und Gastronomie. Vor allem in den Bereichen Küche, Service, Rezeption und Etage werden zunehmend Fach- und angelernte Kräfte beschäftigt, die – aus ganz unterschiedlichen Gründen – in den vergangenen Jahren aus dem Ausland nach Berlin gekommen sind. In der Praxis reichen dann selbst auf den ersten Blick gute Deutschkenntnisse oft nicht aus, um die Kommunikation mit Gästen und im Team auch in schwierigeren Situationen selbstständig zu bewältigen, oder um den „bildungssprachlichen“ Anforderungen in der Ausbildung zu genügen. Misserfolg und Frust bei allen Beteiligten sind vorprogrammiert.
Die großen Herausforderungen sind: vertretbarer zeitlicher und finanzieller Aufwand für alle Beteiligten, kein dritter Lernort in der Ausbildung, arbeitsplatzbezogene Sprache, unterschiedliche Sprachniveaus. Mit Be HOGA probieren wir aus, wie Unternehmen die Sprachfähigkeiten ihrer Azubis und Beschäftigten trotzdem fördern können, und möchten uns gerne mit Ihnen darüber austauschen.

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