Termin

Gelungene Demokratie lebt von der Partizipation aller Gesellschaftsgruppen. Zugang ist allerdings nicht allen gleichermaßen möglich: Besonders geflüchtete Menschen erleben häufig, dass Forderungen an sie herangetragen werden, sie aber nicht selbst als politische Gestaltungsträger*innen wahrgenommen werden.

In Workshops bietet die Heinrich-Böll-Stiftung Nordrhein-Westfalen Platz für Diskussion mit Beteiligten und fragt:
– Wie kann die Teilnahme von Geflüchteten im politischen Prozess erhöht werden?
– Wie können sich Geflüchtete politisch bemerkbar machen, gesehen und gehört werden?
– Welche unterschiedlichen Aufenthaltstitel für Geflüchtete gibt es und welche Formen der Partizipation (v)er (un-)möglichen sie?
– Was können wir rassistischen Figuren im öffentliche Diskurs zu Flucht und Migration erwidern und wie können gemeinsame Anliegen hervorgehoben werden?
– Welche besonderen Lebenslagen prägen unterschiedlichen Gruppen geflüchteter Menschen?

mit
Interkultureller Friede e.V., Jugendliche ohne Grenzen, Landesintegrationsrat, Landeszentrale für politische Bildung Berlin, PULS, Ruhrorter, u.v.m.

Veranstaltung


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