Kategorie: NUiFinare

  • NUiFinar: Chancenqualifizierung – Wege zur Weiterbildung für geringqualifizierte Mitarbeitende

    Der Fachkräftemangel stellt Unternehmen weiterhin vor große Herausforderungen. Besonders das Potenzial von geflüchteten und zugewanderten Menschen sowie von Personen mit geringer formaler Qualifikation bleibt dabei häufig ungenutzt. Wir geben Ihnen einen kompakten Einblick darin, wie Unternehmen geeignete Weiterbildungs- und Förderangebote nutzen können, um Beschäftigte mit niedriger Qualifikation wirkungsvoll zu unterstützen. 

    Susanne Horn vom Key Account Management der Bundesagentur für Arbeit erläutert, welche Unterstützungs- und Förderleistungen die Arbeitsagenturen im Rahmen der beruflichen Integration anbieten – insbesondere für geflüchtete und zugewanderte Menschen. Sie zeigt auf, wie Unternehmen diese Potenziale erfolgreich erschließen und passende Förderinstrumente nutzen können.

    Steven Theilig, Standortleiter der VITREA Rehaklinik Berching GmbH und Integrationsbeauftragter aller Kliniken von VITREA Deutschland, berichtet aus der Praxis über das Qualifizierungschancengesetz und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Unternehmen Beschäftigte mit geringen formalen Qualifikationen durch Weiterbildung stärken und langfristig binden können.

    Ziel des Webinars ist es, zentrale Fördermöglichkeiten für Unternehmen und Beschäftigte vorzustellen, Wege der Integration geflüchteter und zugewanderter Menschen aufzuzeigen, praktische Einblicke in das Qualifizierungschancengesetz zu geben und Strategien zur Fachkräftesicherung durch Weiterbildung zu vermitteln.

    ➡️Präsentationsfolien

  • NUiFinar: Deutschkenntnisse von Azubis und Fachkräften aus dem Ausland – Impulse für Betriebe

    Welche Deutschkenntnisse können Sie bei einem Sprachniveau von B1 oder B2 in der Praxis erwarten? Decken sich diese mit den Kompetenzen und Fertigkeiten, die ein Azubi/ eine Fachkraft in Ihrem Unternehmen benötigt?

    In diesem NUiFinar gibt Ihnen das Goethe-Institut einen Einblick, wie Sie als Unternehmen während des Rekrutierungsprozesses einen guten Eindruck von den Deutschkenntnissen von Azubis und Fachkräften aus dem Ausland erhalten können. Außerdem erwartet Sie ein spannender Erfahrungsbericht zur Einordnung und Förderung der Deutschkenntnisse Ihrer (zukünftigen) Mitarbeitenden aus dem Ausland von unserem Regionalbotschafter Andreas Zimmermann, Personalleiter bei der MoschMosch GmbH.

    Wie immer gibt es ausreichend Zeit und Raum für Ihre Fragen, Anmerkungen und Erfahrungen. 

    Eröffnet wird das Webinar durch ein Grußwort von Sofie Geisel, Geschäftsführerin der DIHK Service GmbH.

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    ➡️DIHK Service GmbH Projekte Hand in Hand for International Talents & NUiF

    ➡️Checkliste „Deutschkenntnisse ausländischer Azubis und Fachkräfte aus dem Ausland: Empfehlungen für Betriebe“

  • NUiFinar: Fachkräftegewinnung aus dem Ausland – Faire Rekrutierung mit Vermittlungsagenturen

    Im Zuge der Rekrutierung von Azubis, Arbeits- und Fachkräften aus dem Ausland entscheiden sich viele Unternehmen dafür, den Weg gemeinsam mit einer Vermittlungsagentur zu gehen.

    Mit dem Gütesiegel „Faire Anwerbung Deutschland“ wurde bereits ein Instrument geschaffen, das Vermittlungsagenturen aus dem Pflegebereich prüft, ob sie gemäß den Prinzipien für ethische und faire Rekrutierung agieren. So soll eine verantwortungsvolle, transparente und faire Rekrutierung ermöglicht werden.

    In diesem NUiFinar geben Ihnen unsere Expertinnen Ann-Christin Wedeking und Louisa Eggelmann von der Gütegemeinschaft zu Anwerbung und Vermittlung von Pflegekräften aus dem Ausland einen Überblick über das Gütezeichen „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“ sowie Orientierung, was Sie als Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit Vermittlungsagenturen beachten sollten. Außerdem erwartet Sie ein spannender Erfahrungsbericht von unseren Regionalbotschaftern Kai Holzmüller (ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH) und Steven Theilig (VITREA Rehaklinik Berching GmbH).

    ➡️Präsentationsfolien GAPA

    ➡️Präsentationsfolien NUiF

    ➡️Checkliste „Zusammenarbeit mit Vermittlungsagenturen“

  • NUiFinar: Arbeitsmarktchancen für geflüchtete Frauen – gemeinsam Perspektiven schaffen

    Aktuelle Studien zeigen ein deutliches Ungleichgewicht in der Erwerbsbeteiligung von Männern und Frauen mit Fluchterfahrung. Viele geflüchtete Frauen – insbesondere jene mit geringen formalen Qualifikationen – stoßen auf strukturelle, sprachliche und organisatorische Hürden beim Einstieg in den Arbeitsmarkt.

    In diesem NUiFinar rücken wir deshalb ihre Chancen, Potenziale und konkrete Wege in nachhaltige Beschäftigung in den Mittelpunkt.

    Unsere Expertin Nadja Türke vom Projekt Sefa präsentiert zentrale Erfolgsfaktoren und innovative Modellansätze, die geflüchtete Frauen stärken und ihren beruflichen Einstieg erleichtern.

    Ein besonderes Highlight ist das inspirierende Praxisbeispiel Chickpeace – ein Social Business und Cateringservice aus Hamburg, das sichere Arbeitsplätze schafft und Frauen mit Fluchterfahrung gezielte Weiterentwicklung und Empowerment ermöglicht. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie sozialer Unternehmergeist und berufliche Teilhabe erfolgreich miteinander verbunden werden können. Manuela Maurer, Mitgründerin und Geschäftsführerin von Chickpeace, gibt in einem exklusiven Interview persönliche Einblicke in Herausforderungen, Erfolgsmomente und ihre Vision einer inklusiven Arbeitswelt. Ein wertvoller Impuls für alle, die sich für chancengerechte und nachhaltig wirksame Arbeitsmarktintegration engagieren.

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  • NUiFinar: Mitwirkungspflichten und Passbeschaffung – Länderfokus: Afghanistan, Syrien, Eritrea, Ukraine

    In Deutschland lebende Ausländer*innen müssen in der Regel sowohl ihre Identität nachweisen, als auch die hier geltende Passpflicht nach § 3 AufenthG erfüllen. Dies gelingt in der Regel durch die Vorlage eines gültigen Reisepasses. Doch was geschieht mit Geflüchteten, die keinen (gültigen) Reisepass vorzeigen können und zur Passbeschaffung aufgefordert werden?

    In diesem NUiFinar gibt Ihnen unser Experte Simon Dippold vom Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein einen Überblick, was es hierbei je nach aufenthaltsrechtlicher Situation zu beachten gilt und welche Mitwirkungspflichten Geflüchtete bei der Identitätsklärung und Passbeschaffung erfüllen müssen. Anschließend wird die aktuelle Situation der Passbeschaffung exemplarisch für die Herkunftsländer AfghanistanSyrienEritrea und der Ukraine beleuchtet.

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  • NUiFinar: Wie Unternehmen Geflüchtete und Zugewanderte erreichen – praxisnahe Wege & Beispiele

    Viele Unternehmen öffnen sich aus unternehmerischer Verantwortung und im Zuge des Fachkräftemangels zunehmend für Bewerber*innen mit Flucht- und Zuwanderungsgeschichte. Doch häufig stellt sich dabei eine zentrale Frage: Wie erreiche ich diese Zielgruppen?

    In diesem NUiFinar zeigen wir praxisnahe Wege, Beispiele und konkrete Anlaufstellen. Die Willkommenslotsin Nicola Inden erzählt, wie Willkommenslotsinnen und – lotsen Betriebe dabei unterstützen, offene Ausbildungs- und Arbeitsstellen mit Geflüchteten bzw. Zugewanderten zu besetzen. Bastian Olpp, Arbeitsvermittler von der Agentur für Arbeit Bonn erläutert die Vorteile des Arbeitgeberservices und zeigt, wie die Unternehmen das Angebot der Agentur für Arbeit nutzen können, um geeignetes Personal zu finden. Fahrrad XXL teilt mit uns eigene Erfolgsgeschichte und gibt einen Einblick in die Praxis – von der Gewinnung über die Ausbildung bis zur erfolgreichen Übernahme in Beschäftigung.

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  • NUiFinar: Azubis aus dem Ausland finden und binden

    Laut der DIHK-Ausbildungsumfrage aus dem Jahr 2025 sehen 57% der befragten Betriebe eine Chance in der Fachkräftesicherung durch Azubis aus Drittstaaten. 37% haben sogar bereits erfolgreich Azubis ausgebildet, die gezielt für eine Ausbildung nach Deutschland gekommen sind.
    Welche Wege gibt es Azubis aus dem Ausland zu rekrutieren? Was gilt es vor, während und nach der Ausbildung rechtlich zu beachten? Und wie gelingt ein erfolgreiches Ankommen im Betrieb und in Deutschland?

    In diesem NUiFinar geht es um das Thema „Einwanderung in die Ausbildung“. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Azubis aus dem Ausland erfolgreich finden und welche rechtlichen Rahmenbedingungen es zu beachten gilt. Außerdem erwartet Sie ein spannender Erfahrungsbericht aus der Praxis von unserem Regionalbotschafterbetrieb Böhm Güterverkehrs GmbH.

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  • NUiFinar: Konflikte meistern, Kommunikation gestalten – BC4D Conflict Coach und Einblicke aus der Praxis

    Herausfordernde Gesprächssituationen begegnen uns überall – auch im beruflichen Kontext. Wie sich solche Situationen trainieren und konstruktiv lösen lassen, zeigen wir in diesem NUiFinar. Vorgestellt wird dabei der Conflict Coach – ein KI-basiertes interaktives Tool, den der Business Council for Democracy (BC4D) gemeinsam mit dem Bundesverband der Kommunikatoren e.V. (BdKom) und der Rlvnt GmbH entwickelt hat. Er unterstützt Nutzer*innen – unabhängig vom sprachlichen Hintergrund – überzeugende Argumente für den eigenen Standpunkt zu üben und trainiert auch gezielt deeskalierende und lösungsorientierte Kommunikationsstrategien.

    Ergänzend gibt uns das Regionalbotschafterunternehmen creatio GmbH einen Einblick in die Praxis: Es zeigt, wie Unternehmen mit gezielten interkulturellen Trainings die Kommunikation in vielfältigen Belegschaften stärken und so das gegenseitige Verständnis, die Zusammenarbeit und ein inklusives Arbeitsklima nachhaltig fördern können.

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  • Fördermöglichkeiten für die Ausbildung

    Der Start in die Ausbildung ist für viele junge Menschen ein wichtiger Schritt – oft mit großen Chancen, aber auch mit einigen Herausforderungen verbunden. Gleichzeitig stehen auch die Betriebe vor der Aufgabe, ihre Auszubildenden bestmöglich zu begleiten.

    Zum Glück gibt es zahlreiche Förderangebote, die genau hier ansetzen: sie können Auszubildende unterstützen und Betriebe entlasten.

    Das NUiFinar gibt einen kompakten Überblick über relevante Förderinstrumente, mit denen Auszubildende bestmöglich begleitet und gestärkt werden können:

    • Gordon Grenner stellt die klassischen bundesweiten Förderinstrumente der Agentur für Arbeit vor.
    • Stefanie Behrens informiert über die geförderten Sprachkurse des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und gibt Hinweise zur Beantragung.
    • Felix Strauch berichtet über ein bundesweites Mentoringprogramm des Senior Expert Service (SES) VerAplus oder Verbesserung von Ausbildungserfolgen.

    Abschließend gibt unsere Regionalbotschafterin Hannah Nesgen-Zündorf von Mauser Packaging Solutions Einblicke aus der Praxis. Sie erzählt, wie Förderinstrumente erfolgreich eingesetzt werden können, und gibt wertvolle Tipps, worauf Unternehmen dabei achten sollten.

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    ➡️Fragen und Antworten

  • Psychische Gesundheit von Geflüchteten und Zugewanderten am Arbeitsplatz – Praxistipps für Arbeitgebende

    Arbeit bietet Menschen nicht nur finanzielle Sicherheit, sondern auch Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und zur Strukturierung ihres Alltags. Für Geflüchtete und Zugewanderte ist dieser Prozess jedoch oft mit besonderen Herausforderungen verbunden: Die Verlagerung des Lebensmittelpunkts nach Deutschland bringt zahlreiche Hürden mit sich – und sowohl Migration als auch der Einstieg in eine neue Arbeitsumgebung können erhebliche psychische Belastungen auslösen.

    In diesem NUiFinar sprechen wir mit Silvia Floris von NIFA plus – Netzwerk zur beruflichen Teilhabe Geflüchteter über folgende Fragen:

    • Was sollten Arbeitgebende über den Zugang Geflüchteter zur Psychotherapie wissen?
    • Welche Auswirkungen können traumatische Erfahrungen haben?
    • Wie können Arbeitgebende und Kolleg*innen geflüchtete und zugewanderte Menschen mit psychischer Belastung am Arbeitsplatz unterstützen?

    Melanie Dautert vom Christlichen Klinikum Unna berichtet aus der Praxis, welche Instrumente und Ansätze internationale Auszubildende und Mitarbeitende wirksam unterstützen – und wie sich ihre psychische Gesundheit im Arbeitsalltag stärken lässt. Abschließend gibt David Strobel von MÜNCHENSTIFT Einblicke aus eigener Erfahrung. Er zeigt auf, wie Auszubildende während ihrer Ausbildungszeit bei psychischer Belastung gezielt unterstützt werden können.

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    ➡️Handout Gesundheit am Arbeitsplatz