Minijobs als Einstiegschance für geflüchtete Menschen
Ein Minijob stellt für geflüchtete Menschen eine Möglichkeit dar, in den deutschen Arbeitsmarkt einzutreten. Neben der Verbesserung von Sprachkenntnissen und dem Erwerb wertvoller Berufserfahrung, kann ein Minijob auch ein Weg in Richtung finanzielle Unabhängigkeit vom staatlichen Leistungsbezug sein.
Unser neu veröffentlichtes Infopapier „Minijobs für geflüchtete Menschen“ bietet eine umfassende Orientierung für Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen gleichermaßen.
Das Infopapier erklärt alle wichtigen Rahmenbedingungen, die für die Beschäftigung geflüchteter Menschen relevant sind. Es erläutert die verschiedenen Formen von Minijobs, beschreibt, wer welche Abgaben zu leisten hat und wie sich das Gehalt bei Bezug von Bürgergeld oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) zusammensetzt. Zudem enthält es nützliche Hinweise für diejenigen, die ihren Lebensunterhalt nach § 16a oder § 16g des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) nachweisen müssen.
Das Infopapier richtet sich an Arbeitgeber*innen, die geflüchtete Menschen beschäftigen möchten, und an Geflüchtete, die mehr über ihre rechtlichen Möglichkeiten und Pflichten erfahren wollen. Unter folgenden Link können Sie das Infopapier downloaden:
Herausforderungen und Chancen für geflüchtete Ukrainer*innen auf dem Arbeitsmarkt
Veröffentlicht am: 23.10.2024
Die Arbeitsmarktintegration der aus der Ukraine geflohenen Menschen zeigt eine positive Entwicklung. Seit ihrer Ankunft in Deutschland hat sich die Erwerbstätigenquote innerhalb der ersten zwei Jahre kontinuierlich auf rund 30 Prozent gesteigert. Diese Zahlen liegen über den prognostizierten Szenarien und spiegeln den Erfolg der bisherigen Integrationsmaßnahmen wider. Insbesondere das höhere Bildungsniveau, die guten Aufenthaltsbedingungen sowie der schnelle Erwerb von Deutschkenntnissen durch Integrations- und Sprachkurse wirken sich positiv aus.
Studie bereits in der vierten Befragungsrunde
Diese Ergebnisse stammen aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarktforschung (IAB), des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB), des Forschungszentrums des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin, der vertieft zentrale Befunde aus der gemeinsamen Studie „Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland“ vorstellt. Das Projekt läuft seit 2022 und berichtet zum vierten Mal von den Herausforderungen und Plänen der aus der Ukraine geflüchteten Menschen.
Hürden bei der Arbeitsmarktintegration
Trotz dieser Fortschritte bestehen weiterhin signifikante Herausforderungen. Zu den größten Hürden zählen Betreuungsprobleme für Mütter mit minderjährigen Kindern, gesundheitliche Einschränkungen bei älteren Schutzsuchenden sowie langwierige Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Besonders betroffen sind Ukrainerinnen und Ukrainer, die in ihrer Heimat Berufe ausgeübt haben, die in Deutschland zu den Engpassberufen zählen – etwa im medizinischen Bereich oder in der Pflege.
Die Studie zeigt, dass die vorhandenen Qualifikationen und Erfahrungen aus Engpassberufen noch nicht vollständig genutzt werden. Ein Grund dafür sind komplexe Anerkennungsverfahren sowie fehlende Sprachkenntnisse. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Potenziale der Schutzsuchenden für den deutschen Arbeitsmarkt dringend benötigt werden. In Branchen wie der Gastronomie oder im Lebensmittelhandel sind erste Fortschritte zu beobachten, doch in anderen Sektoren wie dem Gesundheitswesen bleibt noch viel zu tun.
Potentiale müssen besser genutzt werden
Um die Potenziale besser auszuschöpfen, bedarf es größerer Flexibilität der Arbeitgeber sowie gezielter Anstrengungen bei der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen. Gerade Menschen mit hohen Qualifikationen könnte man durch vereinfachte Verfahren einen schnelleren Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen. Darüber hinaus bleiben der Spracherwerb und der Ausbau von Betreuungsinfrastrukturen zentrale Faktoren, um die Teilhabe am Arbeitsmarkt weiter zu fördern.
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Arbeitsmarktintegration der Schutzsuchenden nicht nur Stabilität für die Betroffenen bietet, sondern auch den Fachkräftemangel in Deutschland lindern kann. Trotz der Wirtschaftslage ist es essenziell, die Teilnahme der ukrainischen Schutzsuchenden am Arbeitsmarkt weiter zu steigern. Die Unterstützung durch Qualifizierung und gezielte Maßnahmen, etwa durch Sprachkurse oder berufliche Anpassungsqualifizierungen, bleibt der wichtigste Schlüssel, um diese Menschen zu integrieren und dringend benötigte Fachkräfte zu gewinnen.
Ausführliche Informationen zur Studie finden Sie im BiB.Aktuell:
Auf Englisch, Arabisch, Farsi, Tigrinya, Ukrainisch, Russisch und Türkisch
Die Arbeit im Metallbau ist geprägt von speziellen Fachbegriffen und komplexen Arbeitsanweisungen. Wenn Sie Ihren Mitarbeitenden mit Flucht- oder Zuwanderungsgeschichte erklären möchten, wie sie zum Beispiel Bauteile schweißen, Profile biegen oder Maschinen bedienen sollen, bietet das NETZWERK jetzt eine praktische Unterstützung an.
In Zusammenarbeit mit dem NORDMETALL Verband der Metall- und Elektroindustrie e. V. und der thyssenkrupp Marine Systems GmbH haben wir kleine Wörterbücher in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Tigrinya und Deutsch, Englisch, Ukrainisch, Russisch, Türkisch erstellt. Unsere Sprachflyer helfen dabei, die Begriffe schneller zu lernen und den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Hier finden Sie die Übersichtall unserer Sprachflyer und Poster.
Übrigens: NUiF verschickt alle Sprachflyer auch in gedruckter Form. Bestellen Sie die gewünschte Anzahl kostenlos unter nuif.de/service/materialbestellung
4 Fragen an unsere Regionalbotschafterin aus Berlin
Veröffentlicht am: 10.10.2024
Ein Interview mit Madlen Sanchino-Martinez der Gebäudeservice Wodara GmbH
Um bundesweit Best Practices zu erarbeiten, hat das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge im sechsten Jahr Betriebe aus den einzelnen Bundesländern ausgewählt, die für ein Jahr den Titel „Regionalbotschafter*in“ tragen. So entsteht ein Netzwerk von Expert*innen, das die Arbeitsmarktintegration praktisch lebt und die Expertise an Unternehmen in der Region weitergibt. In Form von kurzen Interviews möchten wir hier unsere Regionalbotschafter*innen vorstellen.
Für Berlin sprachen wir mit unserer Regionalbotschafterin Madlen Sanchino-Martinez. Im Team Geschäftsführungbei der Gebäudeservice Wodara GmbH setzt sie sich für die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter ein. Diese Erfahrungswerte möchte sie nun weiter geben.
Ich bin Regionalbotschafterin, weil
ich es einerseits für unabdingbar halte, dass wir Unternehmer*innen uns als starke Stimme für die Integration von Menschen mit Fluchthintergrund einsetzen. Und gleichzeitig, weil ich es für sinnvoll halte, gemeinsam Strategien und Best Practices zu entwickeln, wie wir diverses Leben in unseren Unternehmen in Zukunft erfolgreich gestalten können.
Meine beste Erfahrung in der Arbeit mit Geflüchteten ist,
dass ich die Begeisterung bei uns zu sein und mit uns zu arbeiten erleben darf. Eine Heimat/ein Zuhause zu bieten ist in doppelter Hinsicht ein wichtiges Fundament.
Schwierig war bei uns zunächst
die Sprachbarriere, aber das konnten wir überwinden, indem wir ein Intranet implementierten, das in 32 Sprachen übersetzen kann, sodass alle Informationen in den meisten Landessprachen gelesen werden können.
Den Betrieben in Berlin gebe ich mit:
Divers werden ist möglich und eigentlich eher leicht. Divers leben wird uns in unseren Unternehmen in den nächsten Jahren deutlich intensiver beschäftigen.
DIHK-Kampagne für Vielfalt und Weltoffenheit in der deutschen Wirtschaft
Veröffentlicht am: 08.10.2024
27-%-Logo zeigt hohen Anteil von Erwerbstätigen mit Migrationshintergrund
Seit Ostern setzte die DIHK ein Zeichen gegen rechtsextreme Tendenzen – auch NUiF bekam deshalb vorübergehend ein neues Logo. Heute endet die Kampagne.
„27 Prozent von uns – #KeineWirtschaftOhneWir“ lautete der Titel der DIHK-Kampagne, die mit einer Logo-Kürzung um 27 Prozent deutlich macht, dass diese 27 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland einen Migrationshintergrund haben.
„Wegen der bis zuletzt enormen Resonanz hatten wir die ursprünglich für sechs Wochen geplante Aktion zwei Mal auf jetzt sechs Monate verlängert“, sagt DIHK-Präsident Peter Adrian.
An der Aktion haben sich neben den meisten Industrie- und Handelskammern auch viele Organisationen sowie weit mehr als 1.000 Unternehmen intensiv beteiligt.
„Die deutsche Wirtschaft hat mit der Aktion in den klassischen Medien, in Social Media und auf etlichen Veranstaltungen ein deutliches Zeichen für Vielfalt und Weltoffenheit gesetzt“, so Adrian zum Abschluss der Aktion.
4 Fragen an unseren Regionalbotschafter aus Sachsen-Anhalt
Veröffentlicht am: 08.10.2024
Ein Interview mit Ulrich Temps der temps GmbH Malereibetriebe
Um bundesweit Best Practices zu erarbeiten, hat das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge im sechsten Jahr Betriebe aus den einzelnen Bundesländern ausgewählt, die für ein Jahr den Titel „Regionalbotschafter*in“ tragen. So entsteht ein Netzwerk von Expert*innen, das die Arbeitsmarktintegration praktisch lebt und die Expertise an Unternehmen in der Region weitergibt. In Form von kurzen Interviews möchten wir hier unsere Regionalbotschafter*innen vorstellen.
Für Sachsen-Anhaltsprachen wir mit unserem Regionalbotschafter Ulrich Temps. Als Geschäftsführer der temps GmbH Malereibetriebesetzt er sich für die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter ein. Diese Erfahrungswerte möchte er nun weiter geben.
Ich bin Regionalbotschafter, weil
ich gerade in dem schwierigen politischen und gesellschaftlichen Umfeld in Sachsen-Anhalt gute Impulse geben möchte, um die Integration von geflüchteten Menschen zu erleichtern.
Meine beste Erfahrung in der Arbeit mit Geflüchteten war
in der jüngsten Vergangenheit erleben zu dürfen, mit welch einem Stolz und welcher Freude die Einbürgerung – die Übergabe des deutschen Passes – von den Betroffenen gefeiert wurde.
Schwierig war bei uns zunächst
die Akzeptanz für unser starkes Integrationsengagement bei unserer Stammbelegschaft zu erreichen. Das konnten wir weitestgehend überwinden, indem wir unsere Belegschaft über die Motive – Überwindung des demografischen Wandels und Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung – in zahlreichen Gesprächen umfassend aufgeklärt haben.
Den Betrieben in Sachsen-Anhalt gebe ich mit,
dass die Integrationsarbeit erfolgreich sein wird, wenn diese „Chefsache“ ist und durch ein langfristiges Engagement getragen wird.
Neue Infografik zur Ausbildungs-Duldung und -Aufenthaltserlaubnis
Veröffentlicht am: 07.10.2024
Am 1. März 2024 ist die die neue Ausbildungs-Aufenthaltserlaubnis in Kraft getreten, parallel zur bisherigen Ausbildungsduldung. Beide Aufenthaltsstatus bieten für Menschen mit abgelehntem Asylantrag für den Zeitraum der Ausbildung Sicherheit in Deutschland.
Doch wo liegen die Unterschiede? Unsere neue Infografik nimmt beide Aufenthaltsstatus in den Fokus und zeigt auf einen Blick, welche Voraussetzungen für eine Beantragung vorliegen müssen, welche Unterschiede es gibt, welche Vorteile die Ausbildungs-Aufenthaltserlaubnis bietet und wie es nach einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss weiter gehen kann! Hier geht es zum Download:
Auszubildende aus Drittstaaten werden für Unternehmen zu einer immer wichtigeren Zielgruppe, um den eigenen Bedarf an qualifiziertem Nachwuchs zu sichern. Ist die Rekrutierung aus dem Ausland geglückt und die neuen Azubis starten in Ihrem Unternehmen, gilt es für Betriebe einiges zu beachten:
Was passiert nach Ablauf des Einreisevisums? Wen muss ich informieren, wenn mein Azubi in einen anderen Ausbildungsberuf innerhalb meines Betriebs wechseln möchte oder die Ausbildung vorzeitig abbricht? Und wie ist eine Weiterbeschäftigung nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss möglich?
Unsere neue Checkliste stellt die wichtigsten Punkte zusammen, die Unternehmen vor und während der Ausbildung, bei einem Ausbildungsplatzwechsel, bei Verlängerung, Abbruch oder nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss beachten müssen.
Jahrestagung der Willkommenslots*innen und Passgenauen Besetzung: Neue Zielgruppen im Fokus
Veröffentlicht am: 27.09.2024
Am 16. und 17. September 2024 fand die Jahrestagung der „Willkommenslotsen“ und der „Passgenauen Besetzung“ in Berlin statt, die wir gemeinsam mit dem BMWK, ZDH, BAFA und IW organisiert und durchgeführt haben. Rund 170 Beraterinnen und Berater der beiden Programme kamen dafür im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz zusammen. Neben verschiedenen Impulsvorträgen, Podiumsdiskussionen und Austauschrunden wurden neue Herausforderungen sowie Perspektiven der Projekte diskutiert.
Am ersten Tag der Konferenz gaben Expertinnen und Experten im Rahmen von kurzen Impulsvorträgen wichtige Einblicke in die Themen der Vorbereitung von Drittstaatsangehörigen in Ausbildung in Deutschland und wie sich psychische Belastungen bei jungen Menschen auf die Berufswahl und den Arbeitsalltag auswirken können und wir hier auch sinnvoll unterstützt werden kann. Anschließend tauschten die Teilnehmenden in einem Barcamp-Format ihre Erfahrungen aus. In insgesamt 21 Sessions diskutierten sie über Themen wie Schulkooperationen, wie Studienzweifler*innen für eine duale Ausbildung gewonnen werden können und weitere relevante Aspekte.
Am zweiten Tag stand die Ansprache einer besonders schwer erreichbaren Zielgruppe, der sogenannten NEETs (Young people neither in employment nor in education and training), im Mittelpunkt. Präsentationen und Diskussionen beleuchteten innovative Ansätze, um diese jungen Menschen besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren. In einer anschließenden Podiumsdiskussion erörterten Fachleute die praktischen Herausforderungen und Chancen der beruflichen Vermittlung.
Zum Abschluss wurden erfolgreiche Praxisbeispiele, wie etwa der „Tag der Bewerbung“, die „Offene Sprechstunde“ und der „IHK-Elternabend“ vorgestellt. Sie fördern nicht nur die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Jugendlichen und Eltern, sondern steigern auch die Bekanntheit der Programme. Die Tagung verdeutlichte somit die Bedeutung innovativer Konzepte und regionaler Kooperation. Außerdem zeigte sie, dass der Austausch zwischen den Beraterinnen und Beratern für die berufliche Vermittlung von großem Wert ist.
Wenn auch Sie auf der Suche nach Azubis mit Flucht- und Zuwanderungsgeschichte sind, finden Sie hierIhre Willkommenslots*innen in Ihrer Region.
Auftaktreffen des aktuellen Regionalbotschafter*innen im BMWK in Berlin
Veröffentlicht am: 19.09.2024
Am 18. September fand das Auftakttreffen unseres 6. Regionalbotschafter*innen -Jahrgangs im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) statt. Ziel des Treffens war das gegenseitige Kennenlernen und Vernetzen zu stärken, Erfahrungen zu den Herausforderungen in der Arbeitsmarkintegration von Menschen mit Flucht- und Zuwanderungsgeschichte auszutauschen und Themen und Aktivitäten für das gemeinsame Jahr zu planen.
In einem Erfahrungsaustausch mit Vertretern des BMWK und der DIHK warfen wir einen Blick hinter die Kulissen und erhielten wichtige Einblick, wo Betriebe noch Herausforderungen sehen und sich Verbesserungen wünschen würden. Hier standen vor allem die folgenden Themen im Mittelpunkt:
Möglichkeiten und Hürden der Sprachförderung im Berufsalltag
rechtliche Fragen im Rahmen der Beschäftigung von ukrainischen Geflüchteten
mangelnder Wohnraum für Azubis und Angestellte
Zusammenarbeit mit den Ausländerbehörden
Rekrutierung von Fachkräften und Auszubildenden aus Drittstaaten
Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurden Ideen und Möglichkeiten gesammelt, welche Themen und Veranstaltungen in dem gemeinsamen Jahr bearbeitet und umgesetzt werden sollen.
Im Anschluss daran fand ein gemeinsamer Workshop zum Thema „Miteinander reden – gemeinsam handeln: Vorbehalte in Gesellschaft & Betrieb erkennen und begegnen“ mit dem Verein Gesicht zeigen! – Für ein weltoffenes Deutschland e.V. statt. Es wurden Handlungsempfehlungen entwickelt, wie schwierigen Themen und Situationen im Arbeitskontext begegnet werden können. In kleinen Arbeitsgruppen wurden unterschiedliche Argumente und Situationen durchgespielt.
Hier ein kleiner Einblick in unseren produktiven Tag! Wir freuen uns auf ein vielfältiges Jahr mit unseren Regionalbotschafter*innen.