Kategorie: Aktuelles

  • 5 Fragen an unsere Integrationsscouts Konstantin Pozdnyakov, Erich Wenk, Luca Ströh und Chris Kayumba

    5 Fragen an unsere Integrationsscouts Konstantin Pozdnyakov, Erich Wenk, Luca Ströh und Chris Kayumba

    5 Fragen an unsere Integrationsscouts Konstantin Pozdnyakov, Erich Wenk, Luca Ströh und Chris Kayumba


    Veröffentlicht am: 26.07.2024

    Schrexit

    Was ist die Idee?

    Ausbildungsverhältnisse können scheitern, insbesondere dann, wenn Vorgesetzte die vielen Versuche von Azubis ignorieren, ihre Probleme und Wünsche vorzubringen. Wenn der*die Auszubildende im Betrieb keine Zukunft mehr für sich sieht, sollte er bzw. sie die Probleme regelmäßig dokumentieren, um den Wechsel des Ausbildungsbetriebs gut begründen zu können. 

    Was bewirkt die Idee?

    Die detaillierte Dokumentation von Rechtsverletzungen gegenüber dem*der Azubi und von Schwierigkeiten, für die keine Abhilfe geschaffen wird, sorgt für eine Beweislast, die das Unternehmen zum Handeln zwingt. Entweder verbessert sich dann die Situation für den*die Azubi oder das Unternehmen entlarvt sich endgültig als unkooperativ. Die Dokumentation hilft auch Institutionen wie der zuständigen Kammer, sich des Problems bewusst zu werden und der Darstellung des*der Auszubildenden Glauben zu schenken. Für ein neues Unternehmen wird deutlich, dass der*die Azubi keine Schuld an der Situation im alten Betrieb hatte. 

    Welches Problem wird adressiert?

    Auszubildende können in ihren Betrieben Opfer von schlechter Behandlung und Rechtsverletzungen werden (z. B. Überschreitung der Arbeitszeit, Ausübung von nicht im Ausbildungsplan enthaltener Tätigkeiten, physischer/psychischer Missbrauch). Aus Angst vor dem Verlust des Ausbildungsplatzes und Aufenthaltstitels sprechen Azubis diese Missstände nicht an oder werden von Betriebsseite ignoriert, wenn sie es doch tun. 

    Wie kann die Idee umgesetzt werden?

    Auszubildende sollten sich zuerst immer Hilfe bei anderen Auszubildenden, Kolleg*innen oder Mitschüler*innen holen und sich bei Gesprächen mit der Geschäftsführung begleiten lassen. Auch das Angebot der Ausbildungsberatung sollte genutzt werden. Alle Mitschriften sollten von Zeug*innen oder dem Arbeitgeber unterschrieben werden (z. B. sollten die Azubis sich geleistete Überstunden von der Geschäftsführung schriftlich bestätigen lassen). Im Vordergrund steht immer die Kommunikation mit dem Betrieb und das Bemühen, eine gute Lösung zu finden. Der Betriebswechsel oder die Kündigung sollte immer der letzte Schritt sein, wenn alle anderen Versuche erfolglos waren. 

    Durch das Projekt haben wir gelernt, …

    … dass wir keine Angst haben müssen, etwas zu sagen, wenn wir unglücklich sind. Durch die Workshops und den informellen Austausch untereinander fühlen wir uns in unserer Meinung bestärkt, dass man mit Kommunikation und Austausch, sei es mit Vorgesetzten oder Kolleg*innen, Lösungswege finden kann. 

    Lust auf noch mehr Ideen?

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  • 5 Fragen an unsere Integrationsscouts Joy Bohn, Xenia Hoffmann und Gulzina Zhenishbekkyzy

    5 Fragen an unsere Integrationsscouts Joy Bohn, Xenia Hoffmann und Gulzina Zhenishbekkyzy

    5 Fragen an unsere Integrationsscouts Joy Bohn, Xenia Hoffmann und Gulzina Zhenishbekkyzy


    Veröffentlicht am: 26.07.2024

    Leitfaden für Azubis

    Was ist die Idee?

    Zum Ausbildungseinstieg wird ein Leitfaden zur Orientierung bereitgestellt. Er erklärt die Phasen der Ausbildung, gibt hilfreiche Informationsquellen an und gibt Hilfestellungen an die Hand. 

    Was bewirkt die Idee?

    Die Azubis erhalten frühzeitig einen Überblick, was in der Ausbildungszeit auf sie zukommt und an wen sie sich ggf. wenden können. Eine Maßnahme, um Problemen und Missverständnissen entgegenzuwirken, die sich im Verlauf der Ausbildung ergeben können. 

    Welches Problem wird adressiert?

    Azubis aus dem Ausland kennen viele Aspekte, die zur Ausbildung gehören, nicht. Wann und wo ist die Berufsschule, wer ist meine Ansprechperson im Betrieb, was ist in der Abschlussprüfung erlaubt und was nicht? Der Leitfaden gibt Auskunft. 

    Wie kann die Idee umgesetzt werden?

    Ausbildungsverantwortliche sammeln und strukturieren wissenswerte Informationen. Die Azubis ergänzen diese Informationen. Dann wird der Leitfaden aufgesetzt, gespeichert und für die neuen Azubis ausgedruckt bzw. elektronisch zur Verfügung gestellt. Er wird außerdem regelmäßig darauf überprüft, ob alles noch aktuell und relevant ist und ggf. angepasst. 

    Durch das Projekt haben wir gelernt, …

    … wie wichtig es ist, einander ohne Vorurteile zuzuhören und als Ansprechpartner*in zugänglich zu sein. Wir fanden den regen Austausch untereinander sehr gut. 

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  • 5 Fragen an unsere Integrationsscouts Rosalinda Agramonte, Chris Sonntag

    5 Fragen an unsere Integrationsscouts Rosalinda Agramonte, Chris Sonntag

    5 Fragen an unsere Integrationsscouts Rosalinda Agramonte und Chris Sonntag


    Veröffentlicht am: 26.07.2024

    Azubi-Café

    Was ist die Idee?

    In regelmäßigen Abständen finden Azubi-Versammlungen statt. Hier können sich Auszubildende über Probleme bei der Arbeit austauschen, einander zuhören und Mut machen. 

    Was bewirkt die Idee?

    Die Azubis können in einem geschützten Raum über alles sprechen, was sie in ihrer Ausbildung umtreibt. Der Austausch von Azubi zu Azubi hilft, dass sich die Azubis gesehen und gehört fühlen und voneinander lernen können, wie sie mit ihren Problemen umgehen können. Die Maßnahme verbessert das Arbeitsklima rundum und Ausbildungsabbrüche werden vermieden. Auch das Image des Unternehmens steigert sich dadurch. 

    Welches Problem wird adressiert?

    Besonders in hektischen Arbeitsphasen fühlen sich Auszubildende manchmal missachtet oder nicht wertschätzend behandelt. Das kann bei ihnen zu Unzufriedenheit führen und den Ausbildungserfolg gefährden. 

    Wie kann die Idee umgesetzt werden?

    Die Auszubildenden suchen sich eine Vertrauensperson in der Belegschaft, die als unparteiische*r Moderator*in durch den Termin führt und auch das Protokoll erstellt. Dieses wird, wenn gewünscht, an die Ausbilder*innen/ Personalabteilung übergeben. Die Auszubildenden sind dafür verantwortlich, den nächsten Termin anzusetzen und offene Themen weiter zu besprechen. 

    Durch das Projekt haben wir gelernt, …

    … dass wir mit unseren Themen nicht allein sind und es zu jedem Problem eine Lösung gibt. Das Projekt hat uns geholfen, die Perspektive von anderen Menschen besser zu verstehen und dadurch besser miteinander klarzukommen. 

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  • 5 Fragen an unsere Integrationsscouts Lara-Anina Mölck, Luisa Tran, Niny Phuaprasoet

    5 Fragen an unsere Integrationsscouts Lara-Anina Mölck, Luisa Tran, Niny Phuaprasoet

    5 Fragen an unsere Integrationsscouts Lara-Anina Mölck, Luisa Tran, Niny Phuaprasoet


    Veröffentlicht am: 26.07.2024

    Communication is key

    Was ist die Idee?

    Zwischen den Azubis untereinander und mit den Kolleg*innen soll ein gutes Kommunikationsnetzwerk entstehen. Das erleichtert es den Azubis, akute Probleme bei der Belegschaft anzusprechen. Gemeinsam wird dann nach einer Lösung für das Problem gesucht.  

    Was bewirkt die Idee?

    Eine Kultur der offenen und zugewandten Kommunikation schafft ein Vertrauensverhältnis zum Betrieb. Lösungen für die Anliegen der Azubis und Kompromisse werden schneller gefunden, Probleme verschärfen sich nicht mit der Zeit und die Azubis sind ausgeglichener. 

    Welches Problem wird adressiert?

    Die Idee soll vermeiden, dass Azubis im Betrieb Arbeitszeiten zugeteilt bekommen, die im unfairen Verhältnis zu den Arbeitszeiten von Kolleg*innen stehen – z. B., dass sie an einem Feiertag und dem direkt darauffolgenden Arbeitstag arbeiten müssen, während das bei Kolleg*innen nicht der Fall ist. 

    Wie kann die Idee umgesetzt werden?

    Die Azubis gehen auf eine Vertrauensperson im Betrieb zu, um über unfair ausgestaltete Dienstpläne zu sprechen. Diese Vertrauensperson erklärt die Situation den anderen Kolleg*innen und sie bilden mit den Azubis eine Gruppe, um das Problem bei der vorgesetzten Person gemeinsam anzusprechen und einen Kompromiss zu suchen. Dabei sind bisherige Dienstpläne und der aktuelle Dienstplan als Nachweise hilfreich. 

    Durch das Projekt haben wir gelernt, …

    … dass wir Menschen aus dem Ausland verstärkt unterstützen müssen. Ihre Bedarfe und Herausforderungen sind uns im Projekt bewusster geworden. Gemeinsam Lösungen für die Probleme zu entwickeln, die in Betrieben auftreten, hat Spaß gemacht. 

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  • 5 Fragen an unsere Integrationsscouts Hong Ling Dinh, Pikri Muhammad Rezeki, Felicia Elvira Giovani, Dita Distia Ayuni

    5 Fragen an unsere Integrationsscouts Hong Ling Dinh, Pikri Muhammad Rezeki, Felicia Elvira Giovani, Dita Distia Ayuni

    5 Fragen an unsere Integrationsscouts Hong Ling Dinh, Pikri Muhammad Rezeki, Felicia Elvira Giovani, Dita Distia Ayuni


    Veröffentlicht am: 25.07.2024

    Strukturierter Arbeitsplan

    Was ist die Idee?

    Ein strukturierter Arbeitsplan soll den Besuch von Deutschkursen während der Arbeitszeit ermöglichen.  

    Was bewirkt die Idee?

    Bessere Deutschkenntnisse können am Arbeitsplatz bei direkten Kontakten mit Kund*innen angewendet werden. Außerdem erhöhen sie die Chance, die Abschlussprüfung zu bestehen und steigern die Motivation der Azubis, ihre Sprachkenntnisse stetig zu verbessern. 

    Welches Problem wird adressiert?

    In der Systemgastronomie sind viele Arbeitsabläufe automatisiert. Dadurch findet kaum bis keine Kommunikation zwischen Kolleg*innen statt. Zusätzlich fallen Dienstzeiten häufig auf die Zeiten der Deutschkurse, die außerbetrieblich stattfinden. Das erschwert es den Azubis ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. 

    Wie kann die Idee umgesetzt werden?

    Bei der Dienstplanerstellung müssen die Zeiten der Deutschkurse der Azubis berücksichtigt werden. Dafür sammelt ein*e verantwortliche*r Azubi die Zeiten aller Azubis und reicht die Informationen an die vorgesetzte Person weiter.  

    Durch das Projekt haben wir gelernt, …

    … dass der wichtigste Punkt bei der Arbeit Kommunikation ist. Es ist auch gut, wenn man keine Angst hat, das zu sagen, was man schon auf Deutsch zum Ausdruck bringen kann. Gemeinsam als Gruppe eine Lösung zu finden, war eine tolle Erfahrung. 

    Lust auf noch mehr Ideen?

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  • EU-Sonderregeln für Geflüchtete aus der Ukraine sollen verlängert werden

    EU-Sonderregeln für Geflüchtete aus der Ukraine sollen verlängert werden

    EU-Sonderregeln für Geflüchtete aus der Ukraine sollen verlängert werden


    Veröffentlicht am: 18.06.2024

    Die EU-Staaten beschlossen am 13.06., dass die Sonderregelungen für den vorübergehenden Schutz von Ukrainer*innen in der EU verlängert werden. Schutzsuchende aus der Ukraine könnten so bis mindestens März 2026 in Deutschland bleiben. Der Beschluss muss noch in deutsches Recht umgesetzt werden. Wir informieren Sie hier, wenn dies erfolgt ist. Aktuell gilt der „vorübergehende Schutz“ bis zum 03. März 2025. Mehr Infos finden Sie hier.

    Bei Erfüllung der Voraussetzungen für andere Aufenthaltstitel zum Daueraufenthalt in Deutschland ist es zu jeder Zeit möglich einen entsprechenden Antrag bei der zuständigen Ausländerbehörde zu stellen.

    Weitere Informationen

    • Die Infografik „Weg zum Aufenthaltstitel nach §24“ finden Sie hier.
    • Mehr Informationen zu ukrainischen Geflüchteten finden Sie in unseren FAQs.
  • NUiF bekommt neues Bestellformular

    NUiF bekommt neues Bestellformular

    NUiF bekommt neues Bestellformular


    Veröffentlicht am: 28.05.2024

    Ab sofort wird die Materialbestellung bei uns noch leichter! All unsere Materialien rund um rechtliche Rahmenbedingungen, Sprache, Prüfungsvorbereitung und vieles mehr können Sie als Printversion bestellen und sich unkompliziert zuschicken lassen.

    Bitte beachten Sie:

    Der Versand von Broschüren und Produkten richtet sich nur an NETZWERK-Mitglieder. Sich kostenlos als Mitglied registrieren, können Sie hier:
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    Schon gewusst?

    Alle hier aufgelisteten Materialien und Broschüren können Sie sich auch online anschauen und unkompliziert herunterladen unter
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  • NUiFinar und Praxissprechstunde zum Chancen-Aufent

    NUiFinar und Praxissprechstunde zum Chancen-Aufent

    NUiFinar und (NEU!) #NUiFberät zum Chancen-Aufenthaltsrecht


    Veröffentlicht am: 21.05.2024

    Neue digitale Praxissprechstunde für individuelle Beratung

    Das Chancen-Aufenthaltsrecht, das Ende 2022 in Kraft trat, eröffnet vielen Geduldeten eine neue Möglichkeit für einen langfristigen Aufenthalt und Zugang zum Arbeitsmarkt. Während der 18-monatigen Aufenthaltserlaubnis sollten sie die Voraussetzungen für eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis bei nachhaltiger Integration erfüllen.

    Wie sieht die Situation heute aus? Wie viele Geduldete konnten bisher vom Chancen-Aufenthalt profitieren? Inwieweit können Arbeitgeber*innen aktiv zur Unterstützung eines reibungslosen Übergangs in die Aufenthaltstitel bei nachhaltiger Integration beitragen? Und welche unterstützenden Maßnahmen spielen dabei eine zentrale Rolle?
    Antworten auf diese und weitere Fragen bieten wir Ihnen in unserem bevorstehenden NUiFinar: Aufenthaltsrechtliche Übergänge bei Geflüchteten – Wie geht es nach dem Chancen-Aufenthalt weiter?

    Dazu passend starten wir unser neues Format: die Praxissprechstunde #NUiFerklärt. Sind noch Fragen nach dem Webinar offen geblieben? Oder wünschen Sie sich umfassendere Beratung zu konkreten Fallfragen? Buchen Sie einen persönlichen Termin in unserer neuen digitalen Praxissprechstunde #NUiFberät am 30./31. Mai 2024! 

  • NUiF wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Zuckerfest!

    NUiF wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Zuckerfest!

    Eid Mubarak


    Veröffentlicht am: 10.04.2024

    NUiF wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Zuckerfest!

    Heute wird weltweit das Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan gefeiert! 🌙🎊

    Für die nächsten drei Tage wird das Fest des Fastenbrechens, Eid al-Fitr, mit Familie und Freund*innen gefeiert. Da dabei meist eine Menge Süßigkeiten im Spiel sind, wird das Fest auch „Zuckerfest“ genannt. 🍬🍭

    Das NETZWERK-Team wünscht allen Musliminnen und Muslimen fröhliche Festtage! ✨

  • DIHK für Vielfalt und Weltoffenheit in der deutschen Wirtschaft

    DIHK für Vielfalt und Weltoffenheit in der deutschen Wirtschaft

    27-%-Logo zeigt hohen Anteil von Erwerbstätigen mit Migrationshintergrund


    Veröffentlicht am: 08.04.2024

    Die DIHK setzt ein Zeichen gegen rechtsextreme Tendenzen – auch NUiF bekommt deshalb vorübergehend ein neues Logo. So soll sichtbar werden, dass mehr als ein Viertel der Beschäftigten in deutschen Betrieben eine Einwanderungsgeschichte haben.

    „27 Prozent von uns – #KeineWirtschaftOhneWir“ lautet der Titel der DIHK-Kampagne, die mit einer Logo-Kürzung um 27 Prozent deutlich macht, dass diese 27 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland einen Migrationshintergrund haben.

    „27 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund“, sagt DIHK-Präsident Peter Adrian. „Sie sind fester Bestandteil unserer Gesellschaft und unserer Belegschaften. Wir wollen und können in den Betrieben auf sie nicht verzichten.“

    Alle Infos zur Kampagne gibt’s bei der DIHK.

    Sie möchten mitmachen? Mehr Infos sowie einen Logo-&-Posting-Generator gibt es hier.