4 Fragen
an unseren Regionalbotschafter
aus Nordrhein-Westfalen

Veröffentlicht am: 23.09.2025
Ein Interview mit Andreas Beckhaus vom Landhotel Hermannshöhe
Um bundesweit Best Practices zu erarbeiten, hat das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge im siebten Jahr Betriebe aus den einzelnen Bundesländern ausgewählt, die für ein Jahr den Titel „Regionalbotschafter*in“ tragen. So entsteht ein Netzwerk von Expert*innen, das die Arbeitsmarktintegration praktisch lebt und die Expertise an Unternehmen in der Region weitergibt. In Form von kurzen Interviews möchten wir hier unsere Regionalbotschafter*innen vorstellen.
Für Nordrhein-Westfalen sprachen wir mit unserem Regionalbotschafter Andreas Beckhaus. Als Geschäftsführer des Landhotels Hermannshöhe setzt er sich für die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Flucht- und Zuwanderungsgeschichte ein. Diese Erfahrungswerte möchte er nun weiter geben.
Ich bin Regionalbotschafter, weil …
… weil es mir eine Herzensangelegenheit ist, andere Betriebe und Unternehmen zu ermutigen, Mitarbeiter aus dem Ausland zu integrieren und das als einen Hebel zum Erfolg zu sehen.
Meine beste Erfahrung in der Arbeit mit Geflüchteten und Zugewanderten ist, …
…. dass die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen ausländischen und einheimischen Mitarbeiter bei unseren Gästen eine uneingeschränkte Wertschätzung erhält und nur positiv zum Betriebsklima beigetragen hat.
Schwierig war bei uns zunächst, …
… dass viele unserer Mitarbeiter aus dem Ausland zu wenig deutsch sprechen, aber das konnten wir lösen, indem wir gezielt Sprachkurse anbieten.
Den Betrieben in Nordrhein-Westfalen gebe ich mit:
Integration führt zum Erfolg!

